Psychotherapie

Die Gründe eine Psychotherapie zu beginnen können vielfältig sein. So kann die Sehnsucht nach Veränderung, der Wunsch nach einem anderen Umgang mit sich selbst, mit anderen und/oder mit Situationen, die Hoffnung sich in Zukunft mehr einbringen zu können, sich selbst besser zu verstehen und/oder mehr Freude im Leben zu haben im Vordergrund stehen. Wenn Sie grundsätzlich bereit sind, sich mit Ihren Gefühlen und Ihrem Erleben zu beschäftigen und sich dabei unterstützen lassen wollen, dann stehe ich Ihnen gerne zur Seite. 

 

Auf jeden Fall sollten Sie psychotherapeutische Hilfe in Anspruch nehmen, wenn:

 

  • Sie sich antriebslos und lustlos, erschöpft oder ständig überfordert fühlen.

  • Sie oft niedergeschlagen sind und keine Freude am Leben haben.

  • Sie traurig und vereinsamt sind.

  • Sie sich durch Ihre Kinder dauerhaft überfordert fühlen.

  • Sie mit Ihrer Sexualität nicht zurechtkommen.

  • Sie Angst vor Entscheidungen haben.

  • Sie manchmal an Selbstmord denken und/oder Ihr Leidensdruck so groß ist.

  • Sie wiederkehrend große Probleme im Kontakt mit anderen Menschen haben (z. B. am Arbeitsplatz).

  • Sie ohne ersichtlichen Grund rasend Herzklopfen und Angst bekommen.

  • Sie Ängste haben, die Sie belasten oder einschränken: z. B. vor dem Kontakt mit Ihren Mitmenschen, vor Autoritäten, vor großen Plätzen, vor engen Räumen, vor Prüfungen.

  • Sie oft Gedanken plagen, über die Sie mit niemandem zu sprechen wagen (Scham- und Schuldgefühle, Hassgefühle, Unzulänglichkeitsgefühle, das Gefühl, verfolgt oder fremdbestimmt zu werden).

  • Sie süchtig nach Alkohol, Drogen, Essen, Hunger, Liebe, Spielen sind.

  • Sie Schmerzen, Schlafstörungen, Schwindel, Herzrhythmusstörungen oder andere körperlichen Beschwerden haben und der Arzt keine körperliche Ursache feststellen kann.

  • Sie sich seit längerer Zeit nur noch mit Aufputsch-, Beruhigungs- oder Schlafmitteln (Psychopharmaka) aufrecht halten können.

  • Sie sich innerlich gezwungen fühlen, ständig dasselbe zu denken oder zu tun (z. B. zwanghaftes Waschen, Zusperren, Grübeln), obwohl dies Ihr Leben sehr einengt.